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Windows 10 Home oder S upgraden auf Windows 10 Pro, ohne Uefi Neuinstallationsproblem

Ausgangslage: Sie möchten ein Gerät, beispielsweise ein Surface Go, welches Windows 10 S, oder aber ein Notebook, welches standardmäßig Windows 10 Home vorinstalliert hat, dazu bringen, die Version auf Windows 10 Pro upzugraden.

Eine Neuinstallation (Clean install) funktioniert bei UEFI Systemen nur bedingt, da bei Notebooks der Produktkey und somit auch die Windows Version im Bios hinterlegt ist. Dh. eine Neuinstallation würde dazuführen, dass die gleiche Version nochmals installiert wird. Es gibt natürlich Tricks, wie man trotzdem zur Auswahlmöglichkeit kommt – Stichwort ei.cfg.

Allerdings gibt es eine viel komfortablere Lösung, die noch dazu viel schneller ist und zudem sicherer, da man in der Regel keine Treiber, Daten oder Einstellungen verliert.

Wie alle Anleitungen ist auch diese ohne Gewähr und die Umsetzung erfolgt auf eigenes Risiko. Bitte immer ein Systembackup erstellen, bevor Sie diese Anleitung befolgen.

Schritt 1 – Upgrade von Windows mittels Default Windows 10 Pro Key. Dieser Key sorgt dafür, dass das bestehende System um die Features von Windows 10 Pro erweitert wird. Dieser Key ist kein echter Produktkey, sondern wird nur für diesen Prozess genutzt und kann selbst noch nicht aktiviert werden. Dazu wird eine separate Windows 10 Pro Lizenz benötigt.

Tragen Sie den nachfolgenden Windows 10 Pro Key als neuen Key (Aktivierungseinstellung, Key ändern) ein: VK7JG-NPHTM-C97JM-9MPGT-3V66T

Schritt 2 – Nach dem fertigen Upgradeprozess ändern Sie nun nochmals die Lizenz auf Ihren Original Windows 10 Pro Key. Anschließend können Sie diesen Key aktivieren.

Schritt 3 – Optional: Ggfs. steht nun so etwas wie „Windows 10 Pro im S Mode“. Diesen S Mode können Sie dauerhaft entfernen indem sie im Windows Store folgendes eintippen und installieren: „Switch out of S mode“. Nach einem Neustart haben Sie ein vollwertiges Windows 10 Pro.

 

Microsoft Windows 7 Updatesperre für neue Prozessoren umgehen

Neue Prozessorgenerationen werden seitens Windows 7 nicht mehr ordnungsgemäß unterstützt. So kommt es nach der Neuinstallation von Windows 7 auf neuer Computerhardware wie beispielsweise Intel Skylake oder Kabylake als auch bei AMDs Ryzen und Threadripper Serie zu Problemen mit den automatischen Updates.

Früher oder später kommt der Hinweis, dass die Prozessorgeneration nicht kompatibel mit der Updatefunktion ist.

Lösung des Problems: Mit Hilfe einer Verschleierung des tatsächlichen Prozessors kann man dieses Problem umgehen.

So gibt es auf github ein Tool Namens wufuc, welches genau diese Funktion erfüllt. Es gaukelt dem System vor, dass der Prozessor nicht erkannt wurde.

Bitte beachten Sie, dass die Verwendung auf eigene Gefahr geschieht. Bitte lesen Sie sorgfältig die Beschreibung der Entwickler auf github, denn die Software wird laufend aktualisiert und etwaige Hinweise zur Nutzung ebenso.

 

Windows 7 Neuinstallation – Updateproblem

Fehlerbeschreibung

Nach einer Neuinstallation von Windows 7 lassen sich trotz ordnungsgemäßer Aktivierung des Betriebssystems keine Updates laden. Das Suchen der Updates dauert ewig und es werden schlussendlich nie welche gefunden.

Problem

Der Updateclient ist veraltet. Daher müssen Sie manuell ein Update nachinstallieren.

Lösung – Anleitung

  1. Deaktivieren Sie die automatische Windows Updateinstallation
  2. Installieren Sie nun Windows6.1-KB3172605-x64
  3. Neustarten
  4. Suchen Sie nach Updates Manuell
  5. Updates installieren
  6. Neustarten
  7. Aktivieren der automatischen Updateinstallation unter Windows

Die Datei können Sie direkt bei Microsoft downloaden. Sollten Sie die 32bit Variante benötigen, so suchen Sie im Internet einfach nach Windows6.1-KB3172605-x86 bzw. KB3172605.

Die 64bit Variante stellen wir unseren Kunden in unserem Downloadcenter unter der Rubrik „Sonstiges“ zur Verfügung.

Plötzlicher auftretender Bluescreen (blauer Bildschirm)

“Um Schäden an Betriebssystem und Hardware zu verhindern, wird nach einem kritischen Systemfehler das System gestoppt und die Bedienoberfläche des Betriebssystems vollständig durch einen blauen Bildschirm ersetzt, auf dem in weißer Schrift die Fehlerinformationen erscheinen. Ausgelöst werden diese Meldungen in den häufigsten Fällen nicht durch Fehler in Anwendungsprogrammen, sondern durch Fehler in Gerätetreibern oder in der Hardware.”

Quelle: de.wikipedia.org, 30.03.2013

Sie arbeiten mit Ihrem PC und plötzlich tritt dieser ominöse Bluescreen auf: Sie erhalten einen blauen Bildschirm mit weißem Text. Dieser Text kann in seltenen Fällen bereits auf das korrekte Probleme hindeuten, in den meisten Fällen ist dieser jedoch nicht aussagekräftig.

Nehmen wir an im Text des Bluescreen wird erwähnt, dass dieser durch nvidia.sys ausgelöst wurde. So könnte man nun vermuten, dass die Grafikkarte bzw. deren Treiber schuld war und man kann gezielt testen, ob eine Änderung der Treiberversion oder ein Tausch der Grafikkarte eine Lösung sein kann.

Steht nichts genaueres oder ein zu oberflächlicher Fehler so müssen wir das Ganze genauer analysieren. Diese Analyse ist Teil dieses Tutorials.

Wichtig! Starten Sie niemals eine Recovery (Wiederherstellung eines früheren Systemzustands) diese Aktion führt zu diesem Zeitpunkt zu keinem zielführenden Ergebnis. Da ein Recovery Prozess nicht vollständig durchgeführt werden kann.

Schritt 1) Softwaredownload

Gehen Sie dazu auf: http://www.hirensbootcd.org/download.html.

Sie finden am unteren Bildschirmende eine Datei zum Downloaden die in etwa so aussieht:

Filename: Hirens.BootCD.15.2.zip

Bitte downloaden, entpacken und danach die *.iso Datei auf ein Medium brennen mit einem kostenlosen Brennprogramm wie zum Beispiel: IMGBURN.

Schritt 2) Minimalkonfiguration herstellen

Öffnen Sie das Gerät, entfernen sie alle Erweiterungskarten. (USB, Firewire, Soundkarten etc) Sollten Sie eine onBoard Grafik besitzen, entfernen Sie auch zusätzliche Grafikkarten, denn diese werden vorerst nicht benötigt.

Entfernen Sie auch am Gerät selbst alle angesteckten Kabel hinten am PC. Es reicht das Stromkabel, Maus und Tastatur sowie ein Monitorkabel.

Schritt 3) Erster Test

-> Nun den Rechner hochstarten. Nun das Gleiche mit dem Gerät machen, wie zum Zeitpunkt des Absturzes. Kommen nun keine Fehler mehr, fortfahren mit Schritt 4. Ansonsten haben Sie einen möglichen Verursacher bereits entdeckt. Fahren Sie Ihren Rechner herunter und machen Sie Schritt 2 schrittweise wieder rückgängig. Fahren Sie zwischendurch den PC immer wieder hoch und testen Sie diesen, um sicher zu stellen, dass der PC immer noch funktioniert. Tritt der Bluescreen auf, so haben Sie den Fehler eingegrenzt.

Schritt 4) Erweiteter Test

Nehmen Sie nun Ihre zuvor erstellte Boot CD. Booten Sie von diesem Medium und führen Sie memtest86.exe aus.

Sollten Sie den Memtest86 nicht direkt auf der ersten Seite des Bootmediums entdecken, so finden Sie es garantiert hier:

Testing Tools / RAM Testing Tools / Memtest86

 

Dieser analysiert Ihren Hauptspeicher (RAM). Sollten hier im Testzeitraum Fehler erscheinen, so werden diese durch rote Zeilen dargestellt und dürften die Hauptverantwortung für Ihre Probleme haben. Bitte weiter mit Schritt 5.

Der Test ist dann erfolgreich abgeschlossen, wenn ein weißer Schriftzug am unteren Ende des Bildschirmes auftaucht “Pass Complete without any errors”. Weiter mit Schritt 6.

Schritt 5) RAM als Fehlerquelle identifiziert

Memtest86 hat Fehler im Speicher festgestellt. Dieser kann durch einen oder mehreren defekten RAM Speichern verursacht werden oder auch durch ein defektes Mainboard.

Bitte kontaktieren Sie Ihre Bezugsquelle bzw. einen autorisierten Fachbetrieb. Dieser wird dann die RAM Riegel einzelnen testen und ggfs. RAM oder Mainboard tauschen.

Die Fehlerquelle können Sie weiter eingrenzen, indem Sie die RAM Riegel einzeln testen. Finden Sie den RAM Riegel, welcher den Fehler verursacht, so lassen Sie diesen weg und installieren nur die funktionierenden. Achten Sie bei der Installation der RAM Riegel auf die korrekte Reihenfolge. Diese ist meist mit A1 / B1 / C1 / D1 gekennzeichnet. Wichtig dabei ist, dass diese nach der Reihe bestückt werden müssen. Dh. zuerst A1. Dann, wenn es weitere RAM Riegel gibt, B1 usw. Gibt es kein C1 so geht man weiter mit A2 usw.

Gerne hilft Ihnen hierbei ein versierter Techniker weiter. Auch kann Ihr Mainboard Handbuch weiterhelfen.

Schritt 6) Wiederinbetriebnahme des Gerätes

Ist alles in Ordnung können Sie nun Ihren Computer wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen.

Es empfiehlt sich, das Gerät zwischendurch immer wieder neuzustarten, um zu testen, ob nach jeder Komponente der Rechner noch korrekt funktioniert.

Das hilft Fehler sofort zu erkennen und zu korrigieren.

Können Sie den Fehler nicht eingrenzen so fahren Sie mit unserem Tutorial fort:

Plötzlicher auftretender Blackscreen (schwarzer Bildschirm)

 

Allgemeine Tipps – Wie bootet man von einem Medium

Legen Sie ein Medium in das Laufwerk des PCs, welchen Sie testen wollen.

Starten Sie den Rechner neu und klicken Sie sofort mittels F2 und ESC (abwechselnd, dauerhaft) solange bis sie im BIOS sind. Sie sind nun im BIOS. Halten Sie nun Ausschau nach den Boot Optionen. Dort muss an erster Stelle das DVD Laufwerk angezeigt werden, in welchem die CD liegt.

Tipp! Bei vielen aktuellen Mainboards können Sie auch ohne die Bootreihenfolge dauerhaft zu ändern direkt beim Bootvorgang mittel F Taste eine Bootauswahlmenü erzwingen. Oft ist dies die F11 Taste. Informationen zur Tastenkombination können Sie oftmals dem Postscreen entnehmen. Sollte dies nicht möglich sein, entnehmen Sie diese Informationen Ihrem Mainboardhandbuch.

Nun können Sie das BIOS Setup mittels SAVE AND EXIT verlassen und den Rechner starten lassen. Dieser wird nun automatisch die Boot CD öffnen.

Plötzlicher auftretender Blackscreen (schwarzer Bildschirm)

In diesem Tutorial geht es um einen plötzlich auftretenden schwarzen Bildschirm während des Betriebes. Das bedeutet in einem Moment haben Sie noch ein Bild und plötzlich wechselt der Monitor auf NO SIGNAL und Ihnen bleibt keine andere Wahl, als den PC neu zu starten.

Aber ein Neustart bringt nur kurz eine Lösung und der Blackscreen tritt immer schneller auf in immer kürzer werdenden Abständen auf.

Sollten Sie diese Symptomatik haben, dann sind Sie hier genau richtig.

Dieser plötzlich auftretende Blackscreen kann folgende Ursachen haben:

Eine defekte oder nicht mehr ausreichende Prozessorkühlung

Die Lösung des Problems

Schritt 1) Säubern Sie das PC Innere

Schließen Sie alle Kabel, welche zum PC führen, ab. Öffnen Sie beide Seitendeckel (falls möglich). Die Reinigung selbst sollte mittels eines Kompressors durchgeführt werden (kann aber im Notfall auch mit einem Staubsauger gemacht werden). Bei der Arbeit mit einem Kompressor empfiehlt es sich ins Freie zu gehen, um den Staub nicht überall in der Wohnung oder im Haus zu verteilen.

Tipp! Achten Sie darauf, dass Sie alle Kühlkörper bzw. Lüfter reinigen. Vergessen Sie dabei nicht auf das Netzteil, den CPU Kühler, die Grafikkarte und zusätzliche Gehäuselüfter. 

Wichtig! Alle Lüfter (Fans) müssen Sie mit einer Hand anhalten und fixieren, damit diese nicht durchdrehen bei Kontakt mit der Pressluft. Dies würde sonst dazu führen, dass der Lüfter nachher defekt ist oder unangenehme Klacker-Geräusche von sich gibt.

Bei der Arbeit mit einem Staubsauger kann das nicht passieren, allerdings ist die Reinigungsleistung dabei sehr bescheiden. Klebriger Staub und Schmutz kann nur durch mehrere starke Luftstösse entfernt werden.

Schritt 2) Laden Sie sich Testprogramme herunter

Alle Lüfter und Kühlkörper sind nun wieder frei von Dreck und Schmutz.

Nun können Sie die zuvor geöffneten Deckel wieder schließen und verschrauben, die Verkabelung wiederherstellen und den PC wieder hochfahren.

Anschließend starten wir in die Testphase. Dazu benötigen wir 3 Programme:

Coretemp, Prime95 und Furmark

Tipp! Einfach nach den Programmen googeln. Auf der Website von Chip werden Sie für alle Softwareprodukte fündig. Suchbefehl z.B. “coretemp +chip +download”

Achten Sie bei der Installation darauf eine benutzerdefinierte Installation durchzuführen. Oft kommt es sonst nämlich vor, dass bei einer automatischen Installation von Freeware Produkten Zusatzsoftware mitinstalliert wird. Lesen Sie genau, welche Entscheidungen bei der Installation zu treffen sind, so können Sie ungewollte Programminstallationen verhindern.

Prime95 – dient dazu, um eine gewollte Prozessorbelastung herbeizuführen

Furmark – mithilfe dieses Programmes können Sie die Grafikkarte belasten und testen

Coretemp – dient der Überwachung der CPU Temperaturen

Schritt 3) PC Einstellungen ändern

Deaktivieren Sie die Energiesparoptionen, sodass Ihr PC nach 15 Minuten Test nicht in den Standby Modus wechselt.

Tipp! Eventuell sollten Sie auch die Internetverbindung sowie sämtliche Sicherheitssoftware für die Testphase deaktivieren. Streng eingestellte Sicherheitssoftware kann Sie bei der Ausführung der Tests behindern.

Schritt 4) Testprogramme starten

Starten Sie alle drei zuvor heruntergeladenen Programme. Sortieren Sie die Programme auf Ihrem Desktop so, dass Sie alle Programme im Überblick haben.

Um Coretemp zu starten. müssen Sie das Programm lediglich ausführen.

Bei Prime95 klicken Sie nach dem Öffnen einfach auf „Just Stress testing“. Danach öffnet sich ein anderes Fenster. Bei diesem ist im Normalfall BLEND vorausgewählt dh. Sie müssen lediglich mit OK bestätigen und sofort startet der Belastungstest. Sie erkennen das an all den startenden Fenstern mit den grünen Symbolen.

Diese Symbole sind zugleich Hinweis darauf, wie es um den gegenwärtigen Zustand des Belastungstest steht. Verfärben sich diese Symbole nämlich rot, dann war ein Test nicht erfolgreich und Sie haben eventuell eine Fehlerquelle ausfindig gemacht.

Furmark starten Sie, indem Sie den großen Button „Burn-in Test“ betätigen. Es öffnet sich anschließend eine bewegte 3D Animation. Sollte diese Grafik einfrieren, so kann das ebenfalls auf Probleme hinweisen.

Sie sollten nun sehen wie Furmark im 3D Modus seine Animationen ablaufen lässt, Coretemp die Temperaturen anzeigt und Prime95 alle Fenster auf Status grün laufen lässt. Machen Sie zudem den Taskmanager auf, können Sie unter der Registerkarte “Leistung” sehen, wie Ihr PC belastet wird.

Lassen Sie den Test ca. 1 Stunde laufen.

Folgendes darf in dieser Zeit nicht passieren:

Coretemp: Die Temperatur steigt auf bzw. über 89°

Dieser Wert wäre deutlich zu heiß und würde bedeuten, dass eine Reinigung des CPU Kühlers keine Verbesserung brachte. Hier muss eine Nachbesserung bei der CPU Kühlung stattfinden.

Tipp! In seltenen Fällen kommt es vor, dass der CPU Kühler nicht mehr korrekt auf der CPU sitzt. Prüfen Sie ggfs. durch rütteln am Kühlkörper ob dieser fest auf der CPU sitzt. Versuchen Sie auch zu erkennen, ob ein Spalt zwischen CPU und Kühlkörper ist. Sollten Sie etwas entdecken, so versuchen Sie die Probleme zu beseitigen oder nehmen Sie umgehend mit einem EDV Techniker Kontakt auf.

Furmark: Das Bild friert ein, fällt aus oder stottert stark

Das kein ein Hinweis darauf sein, dass ein Grafiktreiber oder die Grafikkarte selbst defekt sind. Testen Sie einen anderen Grafiktreiber und starten Sie den Test erneut.

Prime95: Ein oder mehrere Fenstersymbole sind rot

Ein oder mehrere CPU Kerne sind unter der Belastung ausgefallen! In diesem Fall müssen Sie von einem Hardwarefehler ausgehen. Nehmen Sie bitte Kontakt mit einem versierten EDV Techniker auf.

Laufen alle Test erfolgreich ohne Probleme 1 Stunde durch, so können Sie nun davon ausgehen, dass die Reinigung zur Problembeseitigung führte. Ihr System läuft stabil und es kann kein Fehler an der primären Hardware ausgemacht werden. Sollte Ihr PC dennoch ausfallen und einen Blackscreen liefern, achten Sie genau darauf, welche Arbeitsschritte zuvor unternommen wurden, wodurch es zum Blackscreen kam. Oft kann auch eine zusätzliche andere Hardware schuld oder schlicht der Monitor oder dessen Anschlusskabel defekt sein.